Die richtige Ernährung

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Für alle Rassen und Größen

Die richtige Hundeernährung ist keine Wissenschaft sondern leider schon eine Religion geworden. Wehe man erwähnt, dass man nicht sein letztes Hemd für den Hund ausgibt, denn dann ist man immer gleich der Böse und gibt dem Hund nicht was er braucht.
150€ im Monat ist für einen Hund vielleicht noch leistbar....aber wenn es mehr werden???

Was wenn es möglich ist seinen Hund für 30-40€ im Monat genau so hochwertig oder noch hochwertiger als wie mit überteuertem vermeintlichem Premium Futter zu ernähren? 


Geht das überhaupt?



Trockenfutterhersteller sagen das eine, Nassfutterhersteller das andere... und jetzt kommt noch der trendige BARF Shop der uns sagt, dass ein Hund der 500g Rind/Hun mix roh am Tag bekommt, auch noch zusätzlich reines Pferdefett benötigt. 

In der Schule hat wir früher ein Spiel welches sich Bulls...t Bingo nannte ;-)
War nicht weniger absurd


So lange ein Hund keine gesundheitlich Einschränkungen hat ist die perfekte Ernährung ein Kinderspiel. Man darf sich nur nicht verrückt machen lassen. 
Für Hunde mit Unverträglichkeiten, Allergien oder Stoffwechselerkrankungen muss natürlich ein spezieller Plan her.

Gehen wir mal vom Australian Shepherd aus, kann man wahrscheinlich jeden gesunden Aussie mit dem gleichen Plan barfen. Sehen wir es mal so, andere Hunde bekommen 15 Jahre (richtig gehört, 15 Jahre) das gleiche Trockenfutter wo kaum Fett und Fleisch drin sind. Trotzdem werden Sie alt. 
Wir heißen diese Fütterung natürlich nicht gut, aber wenn man es aus der Perspektive betrachtet, ist ein einfacher und unkomplizierter BARF Plan immer noch 1000x besser.

Oft hat man aber keine Ahnung wo man sich richtig informieren kann und was noch stimmt.

Melden Sie sich bei Interesse bei uns und wir können gerne Online oder auch persönlich die Anpassung Ihrer Fütterung begleiten. 

Bei jeder Ernährungsumstellung durch ein individuelles Coaching vergleichen wir die Werte vor und nach der Umstellung mittels Blutbild, damit auch sichergestellt ist, dass der Hund optimal ernährt wird.


Was ist jetzt die richtige Ernährung?


Man hat folgende Möglichkeiten:

Trockenfutter
Nassfutter
BARF
selbst Gekochtes 

Als Züchter achten wir darauf, dass unsere Hunde alle diese Ernährungsformen so breit gefächert wie möglich vertragen. Ein Hund mit Unverträglichkeit sollte unserer Meinung nach nicht zur Zucht eingesetzt werden.

Das gesündeste liegt irgendwo zwischen BARF und Futter welches man selbst für den Hund kocht. Es ist auch bei weitem nicht so aufwendig wie viele glauben. Auch Kombinationen aus allen Vieren sind möglich. 

Wichtig:
Wenn man seinen Hund ernährungstechnisch so "optimiert", dass er nur noch seine abgestimmte Ernährung verträgt, dann ist in dem Ernährungsplan was schief gelaufen. 

Was wenn mal kurzfristig gewisse Dinge nicht erhältlich sind? 

Womit ersetzt man das?

Wie bekommt man den Durchfall, die Nierenprobleme oder gar die Entzündung der Bauchspeicheldrüse wieder weg?

"Aber die nette Dame auf FB ohne Referenzen in dieser Gruppe hat ja gesagt, dass das so muss und sie hat ihren zweiten Hund also muss sie es ja wissen weil sie mit ihren zwei Hunden ja schon genug Erfahrung hat"

Tja... das ist genau das was man krank barfen nennt! 

Im zweifel sollten sie auf einen seriösen BARF Coach oder BARF orientierten Tierarzt hören. Lieber jemanden Fragen, der ein paar mehr Hunde als Referenz vorzuweisen hat. Immerhin geht es um die Gesundheit ihres Hundes.

Eine gute Basis beginnt beim Züchter, der bereits nur Hunde einsetzt die keinerlei Unverträglichkeiten haben. Weiter geht es mit der Aufzucht der Welpen, deren Verdauung noch beim Züchter auf all diese Situationen vorbereitet wird. Ab dem Einzug obliegt die richtige Ernährung Ihnen. 

Unser Tipp
Machen wir es von Anfang an richtig ersparen wir uns später die Probleme.